27.05.2018 - Gottesdienst
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Erlebt

Wer möchte sonst noch gerne davon berichten, was Gott Wunderbares in seinem/ihrem Leben getan hat? Hier ist Platz, dies mit anderen zu teilen. Dies wird uns alle ermutigen, und wir können Gott auch dadurch die Ehre geben. Falls du etwas hast, melde dich doch bei Ruth (Mail).

Ich habe einen guten Gott

Als Säugling erkrankte ich an Asthma, was mein Leben schon von Beginn an negativ beeinflusste. Schon in der Schulzeit durfte ich nicht alles mitmachen, im Wettkampf war ich oft nur Zuschauer. Der Schulunterricht machte mir nicht grosse Mühe und ich konnte die Bezirksschule besuchen. Weil ich oft starke Atemnot (Asthma-Anfälle) hatte und in die Berge (mind. 1300 Meter hoch) zur Kur musste, konnte ich keine Berufslehre absolvieren. Viele Freundschaften überlebten diese Unterbrüche nicht.

Mit 25 Jahren sehnte ich mich danach, eine eigene Familie zu gründen.

Jedoch war es eine ungünstige Situation, als oft kranker Mann. Diese Krankheit war ein Killer jeder ernstgemeinten Bekanntschaft. (Kuraufenthalte, 2 x 6 Monate sonst 2-5 Wochen). Doch durch die vielen Arzt- und Apothekebesuche lernte ich eines Tages eine junge Frau kennen und wir begannen eine Freundschaft. Wir bemerkten bald die Ernsthaftigkeit dieser Bekanntschaft und einer beginnenden Liebe.

Mit dieser wachsenden Liebe begannen aber auch die Nöte über unsere Zukunft. Eine junge gläubige Frau schilderte uns den Weg zu Jesus mit unserer Not. Natürlich wurden auch die Warner wach, die uns die Unmöglichkeit einer Ehe vor Augen stellten. Das brachte uns jedoch nur näher zu Gott und führte uns in ein persönliches Leben mit Ihm.

Wir schlossen uns einer Hausgemeinde an und erlebten die Übergabe an Jesus. Meine Freundin sehnte sich bald nach der Erwachsenentaufe, während ich noch nicht soweit war.

Kurze Zeit nach unserer Hochzeit mit dem Text aus Philipper 4,4 bekam ich tatsächlich Asthma-Anfälle und konnte nicht arbeiten. In dieser Not reifte der Gedanke an meine eigene Taufe. So wurde ich bei der nächsten Gelegenheit getauft. Nach dieser Taufe erhielt ich den Leitspruch für mein Leben (Jesaja 60, 1+2).

Es wurde tatsächlich licht. Bei der Heimfahrt von diesem Anlass erlebte ich einen fürchterlichen Asthma-Anfall und dieser war der LETZTE bis zum heutigen Tag. Welch enorm grosse Freude: 

Ich bin geheilt!

Eines Tages kam ein Aufgebot, mich in einer Kur-Klinik für eine Untersuchung zu melden. Ich gab bei jeder Gelegenheit mein Zeugnis, vom Asthma geheilt zu sein. Ein künstlicher Asthma-Anfall wurde ausgelöst, der war heftig! Bald bekam ich ein Gegenmittel, das mir half, den Anfall zu stoppen. Der ärztliche Leiter sagte mir, ich sei ein Asthmatiker wie er ihn nur alle Halbjahre zu sehen bekomme!

Mein Arbeitgeber wurde in der Folge aufmerksam, weil ich weniger

fehlte, und so wurde ich an Arbeiten herangeführt, die interessanter und verantwortungsvoller waren! Später konnte ich, vom Arbeitgeber finanziert, eine Berufslehre nachholen! 

Nun konnten wir an eine Familie denken. Welch eine Freude. Wir haben jetzt 3 erwachsene Söhne mit eigenen Familien. Wir haben 8 Enkel und 3 Urenkel.

Deshalb ist meine Überzeugung: Ich bin geheilt durch Jesus Christus!

Ja, ich habe einen guten Gott!!!

W. P.

Wandlung einer unabhängigen LKW Fahrerin

In Gedanken gehe ich ins 2014 zurück. In diesem Jahr entschloss ich mich, aus meiner Komfortzone auszubrechen. Ich wollte mich bewusst abhängig von Gott machen und lernen, wie es ist, täglich auf seine Führung angewiesen zu sein. Ich wollte in eine Zone, in der ich nicht mehr auf meine Kraft, mein Wissen und meine Erfahrungen zurückgreifen konnte. So wurde ich von der Chauffeuse zur Fachfrau Hauswirtschaft und Pflegehelferin. 

Vor zwei Jahren offenbarte mir der Herr „Ich möchte dich da, wo Trauer und Schmerz ist, damit ICH dort Frieden und lebendige Hoffnung bringen kann“. Natürlich kann Gott das auch ohne mich, aber es ist wunderbar zu wissen, dass mein Glaube so gross wie ein Senfkorn für Gott immer noch gross genug ist, dass ER etwas damit machen kann. 

Eines meiner Erlebnisse: Mir stand ein schwieriger Einsatz bei einer Patientin zu Hause bevor: Italienerin, spricht kein Wort Deutsch, 50 Jahre alt, Atheistin. Ihre einzige Kommunikation war wimmern bis schreien, Krebs im Endstadion. Frau L.*, war bettlägerig, und ich war bei ihr für die Körperpflege zuständig. Zudem kam eine Dipl. Fachfrau von einer anderen Organisation, Eva*, für die Medikamentenabgabe. 

Tage vor diesem Einsatz betete ich zum Herrn, ER solle doch diesen Auftrag an mir vorüberziehen lassen, ich wäre noch nicht soweit und ich fühlte mich überfordert. Der Herr gab mir zur Antwort “Hab keine Angst, ICH bin bei dir“. Und so ging ich. Als ich und Eva, ich hatte sie zum ersten Mal gesehen, dort ankamen, begann Frau L. im halbwachen Zustand zu schreien. Da begann ich ein Lied, das mir gerade in den Sinn kam, leise auf Italienisch zu singen. Frau L. verstummte und sah mich überrascht an. Eva meinte, “das wäre aber schön“, und ich erklärte ihr, dass ich im CZH Aarburg im Worship mitsingen darf. Zu meiner Überraschung erzählte mir Eva, dass sie einige Jahre in dieselbe Freikirche ging, aber nun an einem anderen Ort sei. Halleluja, eine Schwester, dachte ich. So begannen wir gemeinsam während unserer Arbeit für Frau L. zu beten und zu singen («Meine Zeit…»). Frau L. entspannte sich mehr und mehr und hatte sogar ein Lächeln im Gesicht. Wir spürten die Kraft des Heiligen Geistes und die Gegenwart Gottes. Diese Minuten waren ein Wunder für mich, und ich dachte wieder an das, was mir Gott damals offenbarte. Als wir bei Frau L. fertig waren, schwebten wir regelrecht davon. Zum Abschied umarmten wir uns und segneten uns. Frau L. ist letzten März verstorben. Ich bin sicher, dass unser Allmächtiger Gott sie berührt hatte.

*Namen geändert

Gisela

Snowcamp 2018 - Schnee, Sonne, Gemeinschaft, Glaube

Rund 55 glückliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer durften eine grossartige Woche in der Andermatt-Sedrun Arena verbringen. Untergebracht in einem Lagerhaus an bester Lage in Milez ging es am ersten Tag direkt auf die Piste. Egal ob Ski, Snowboard oder Schlitten, die Pisten waren in jeder Hinsicht einzigartig. Grossen Spass bereitete den Teilnehmern auch der ausgebaute ACE Snowpark, der seit 3 Jahren Herzen von Parkfans höher schlagen lässt. Nach anstrengenden Parksessions und Pistenspass traf man sich meistens im Palace (auch Chuehstall genannt), oder man fand sich in den warmen Gewässern des HotPots zusammen. 

 

Nach einer wohltuenden Dusche stand die Kleingruppenzeit auf dem Programm. Geistliche Themen aus den Inputs am Vortag wurden ebenso heiss diskutiert wie Persönliches und verschiedene Sorgen. Die Kleingruppe war auch eine Plattform für Vertrauen einander gegenüber. 

 

Eben noch kräftig am Diskutieren in der Gruppe riecht es schon betörend gut im ganzen Haus. Das zNnacht ist fertig und wartet nur darauf, verschlungen zu werden. Bekocht wurden wir von unserem bezaubernden, liebenswerten, GaultMillau Punkte verdienenden Küchenteam. Jeden Tag durften die Teilnehmer nebst einem gewaltigen zMmorgebuffet ein kräftiges zMittag sowie ein köstliches zNacht geniessen. Sogar ein tägliches Dessert fehlte nicht. 

 

Kaum verdaut stand schon der nächste Höhepunkt des Tages auf dem Programm, der Input. Unterstützt durch eine super Worship Band gestaltete das Leitungsteam Inputs zum Lagerthema „das Vater Unser“. Anschliessend genossen Teilnehmer sowie Leitungsteam und Küche die starke und tiefe Gemeinschaft, welche so ein Lager mit sich bringt. Es wurde gespielt und gelacht und bis spät in die Nacht wurden tolle Gespräche geführt.

 

Während dreier Tage erfreuten sich zahlreiche Rücken an einer Nacken-/Rückenmassage durch unsere ausgebildete Masseurin. Das Ski– und Snowboardrennen am Dienstag fand unter den Teilnehmern grossen Anklang und führte zu knappen Siegen. 

 

Ein weiteres Highlight des Lagers bildete die Snowbar am Donnerstag. Das ganze Lager beschenkte an einer eigens errichteten Bar aus Schnee die anderen Besucher des Skigebiets. Nebst tollen Begegnungen und einer riesen Party fand man auch Zeit, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und von der Liebe zueinander sowie der Liebe Gottes zu erzählen.

 

Das ganze Snowcamp war schon mit dem gewählten Thema „das Vater Unser“ sehr geistlich unterwegs. Auch das Leitungsteam spürte bereits in den Vorbereitungen, dass etwas Grosses geschehen wird. Wir durften ein Lager erleben, in dem der Heilige Geist Grosses bewirkt hat. Es wurden Teilnehmer bewegt, geheilt, befreit. Tiefe Gespräche fanden statt, neue Freundschaften fürs Leben wurden geschlossen. Mit den Workshops durch die Leiter am Worship-Abend wurden Herzen berührt. Das Leitungsteam durfte erfahren, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und in der Autorität von Jesus zu leiten. Auch machte das Leitungsteam einige Erfahrungen mit dem Kampf in der geistlichen Welt.

 

Ich möchte Gott danken, für das unglaubliche Snowcamp 2018, für das tolle Leitungsteam, für all die wunderbaren Teilnehmer und all die Erfahrungen und Begegnungen. 

 

Tim

Begegnungswochenende

Anfang April ging ich voller Erwartung mit Leuten aus dem CZH ins Begegnungswochenende. Das ist ein Wochenende, wo wir uns Zeit nehmen, Jesus Christus zu suchen und über unser (Glaubens)Leben nachzudenken und zu zweit oder mit der ganzen Gruppe darüber auszutauschen.

Was ich während dem Begegnungswochenende mit Gott erleben durfte, ist einfach unbeschreiblich! Ich durfte mit Gott laufen. Ich spürte seinen Heiligen Geist. 

Davor musste ich meine Maske ablegen und Gott mit meinem wahren Gesicht begegnen. Dann spürte ich ganz intensiv Gottes Vaterliebe. Ich merkte, wie sehr er MICH liebt. Es war einfach amazing!

Patricia J.

Ein neues Gefäss

Lange Zeit habe ich die Liebe bei den Menschen gesucht. Das war oft enttäuschend und hat mir nicht wirklich geholfen.

Dann habe ich Gott gefragt, aus mir ein neues Gefäss zu machen. Er sagte zu mir: „Tochter, nimm meine Liebe an!“

Nun verbringe ich jeden Tag mit dem Heiligen Geist. Es ist so eine Freude, dass ich immer hüpfen und tanzen könnte. Manchmal bin ich so voll vom Heiligen Geist, dass es richtig aus mir heraussprudelt.

 

Andrea A.

 

Die seelischen Schmerzen führten mich zu Jesus

Ich bin mit JESUS schon mein ganzes Leben unterwegs. Intimität mit ihm habe ich jedoch erst seit ca. 3 Jahren. Letzten Herbst bin ich getauft worden – das war die beste Entscheidung meines Lebens, eine Neugeburt, Segen kam in mein Leben. Diesen Frühling nahm ich am Begegnungswochenende teil. Meine Beziehung zu Gott wurde noch tiefer. Jetzt spüre ich seine Präsenz 24 Stunden am Tag Es ist einfach wunderbar.

 

Ich hatte Jesus wegen seelischen Schmerzen gesucht, mein Herz war zerbrochen, meine Träume zerstört und die Hoffnung auf Heilung hätte ich fast schon aufgegeben. Bis zum Moment, wo mich meine beste Freundin eingeladen hat, das CZH zu besuchen. 

Vom ersten Moment an, als ich dieses Gebäude betrat, spürte ich eine Erleichterung in mir. Die freudige Begrüssung und das herzliche Lachen von allen hat mich von Anfang an total beeindruckt (und ich spüre das immer wieder), es ist ein wunderschönes Gefühl.

Mit meiner Kleingruppe unter der Leitung von Eliziana Schwaller habe ich gelernt, zu beten und mit Gott zu sprechen. Die Nähe zu IHM war je länger je stärker in meinem Leben zu spüren. Meine Tagesabläufe sind anders geworden. Ich habe die Freude über kleine Sachen und die Wertschätzung bestandener Sachen wieder entdeckt. Meine Freunde und Verwandten haben wieder das Strahlen in meinen Augen gesehen. Ich habe je länger je mehr begonnen zu glauben, dass alles gut wird. Hallelujah!

Der Schmerz in meinem Herzen war immer noch da. Ich musste Verzeihen lernen, damit ich endlich die friedliche Ruhe finden konnte. Das war am Schwierigsten, weil ich dachte, dass man verzeiht, wenn der Kopf verzeihen will. Aber das ist ein Irrtum, denn der Kopf und auch das Herz verzeihen nicht so schnell, aber der Mund schon! Und wenn man Vergebung einmal ausgesprochen hat, wird alles leichter.

 

Auch heute sind noch nicht alle Wunden geheilt, aber ich bin zuversichtlich und stark genug, um durch alle Schwierigkeiten hindurch zu gehen mit erhobenem Kopf.  Ich kann um meinen Glauben kämpfen und sogar denjenigen helfen, die mich brauchen, weil Gott bei mir ist. Er liebt mich und wird mich nie enttäuschen. Darüber bin ich sehr glücklich. Danke HERR!

Sueli Z.

 

Die Sehnsucht nach Gott

Hallo liebe Geschwister

Im Februar waren ein paar von uns Jungen aus dem CZH im Snowcamp. Ein Skilager, welches wir jedes Jahr mit der Chrischona Affoltern a. A. und der Evangelischen Freikirche Zug zusammen planen und durchführen. In jenem Skilager habe ich etwas wieder gefunden, was ich nicht bemerkt hatte, dass ich es verloren hatte: die Sehnsucht nach Gott!

Das Lagerthema war “church on fire.” Ich stellte fest, dass ich selber nicht mehr so on fire war. Am Worshipabend betete ich in einem separaten Raum der Stille zu Gott, dass er mir verzeihen mag, dass ich ihn “vergessen” hatte. Und dann überkam mich seine Liebe. Mir wurde heiss, ich fing an zu weinen, aber ich fühlte mich rundum wohl. Ich hatte die Sehnsucht nach ihm wieder gefunden!

Wie schnell reden wir uns ein, dass wir die Sehnsucht nach Gott in uns haben, dass sie da ist. Wie schnell hat uns der Alltag eingeholt, und wir beten, machen stille Zeit oder lesen die Bibel einfach deshalb, dass es getan ist. Aber dabei fehlt die Sehnsucht, fehlt die innere Bindung zu Gott. 

Ich möchte euch deshalb Mut machen, die Sehnsucht nach Gott neu zu suchen und sie wieder zu finden! Denn wenn ihr mit jener Sehnsucht nach Jesus stille Zeit macht, betet oder die Bibel lest, dann bekommt ihr so viel mehr zurück, als ihr es euch je hättet vorstellen können. 

Tim

Wegweisung Gottes

Vor einigen Monaten stand ich an einem Punkt, wo ich nicht mehr weiter wusste. Ich wollte einen Weg gehen, und ich wusste, dass Gott Freude an meiner Entscheidung hatte. Doch dieser Meinung waren nicht alle. Es bildete sich Frust und Trauer in meinem Umfeld, und ich litt sehr darunter. Es gab für mich nur 2 Auswege. Entschied ich mich für Plan A, würde ich jemanden verletzen. Entschied ich mich für Plan B, würde ich ebenfalls Mitmenschen mit meiner Entscheidung verletzen. Es gab nur 2 Wege, die für mich realistisch waren. Einen anderen Weg gab es zu diesem Zeitpunkt nicht.

Es war die reinste Dilemmasituation, und ich wusste nicht mehr weiter. Ich wollte nicht selber über meine Zukunft entscheiden, und da kam der Punkt, wo mir bewusst wurde, dass es der Herr ist, der am besten weiss, welcher Weg der beste ist. Ich betete und betete und bat Gott um seine Hilfe. Er solle mir aus dieser Situation helfen und mich einfach nur führen. Ich hatte Angst, dass ich seinen Wunsch nicht erhören würde.

Einige Wochen später kam der Tag, an dem Gott mir meinen Weg gezeigt hat. Er hatte die ganze Zeit einen Plan C für mich geplant. Ich war dem Herrn so unendlich dankbar. Ich hätte mir so etwas nie erträumen können, und es wurde mir im Nachhinein bewusst, dass es die beste Entscheidung war, Gott um Hilfe zu bitten und nicht selber voreilige Entscheidungen zu treffen.

Es braucht viel Hoffnung und viel Geduld. Und das wichtigste von allem ist der Glaube. Ohne Glauben greift Gott nicht ein.

Wenn man das Gefühl hat, man weiss nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

Olga F.

Zeugnis eines Täuflings

Ich möchte mich taufen lassen, weil: Seit ich wieder hier zur Kirche komme und ich mich dem Glauben hingebe, hat sich viel Kleines - wie auch Grosses - in meinem Leben verändert.
Ich habe ein kleines, warmes, liebevolles, kraftvolles und lebendiges Feuer in mir bekommen, das mich jeden Tag begleitet und mich in Allem unterstützt. 
Ich will mich taufen lassen, weil ich weitergehen will mit Jesus. Zu ihm will ich mich öffentlich bekennen und ihm nachfolgen. 
Mein kleines Feuer soll sich entfachen, es soll unlöschbar werden und mich mein Leben lang begleiten.

Tim B.

wir kommen gerne ins CZH weil …

... wir hier Gott anbeten können und ganz viele liebe Menschen treffen.

Ruth und Murat

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