25.06.2017 - Gottesdienst
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Erlebt

Wer möchte sonst noch gerne davon berichten, was Gott Wunderbares in seinem/ihrem Leben getan hat? Hier ist Platz, dies mit anderen zu teilen. Dies wird uns alle ermutigen, und wir können Gott auch dadurch die Ehre geben. Falls du etwas hast, melde dich doch bei Ruth (Mail).

Begegnungswochenende

Anfang April ging ich voller Erwartung mit Leuten aus dem CZH ins Begegnungswochenende. Das ist ein Wochenende, wo wir uns Zeit nehmen, Jesus Christus zu suchen und über unser (Glaubens)Leben nachzudenken und zu zweit oder mit der ganzen Gruppe darüber auszutauschen.

Was ich während dem Begegnungswochenende mit Gott erleben durfte, ist einfach unbeschreiblich! Ich durfte mit Gott laufen. Ich spürte seinen Heiligen Geist. 

Davor musste ich meine Maske ablegen und Gott mit meinem wahren Gesicht begegnen. Dann spürte ich ganz intensiv Gottes Vaterliebe. Ich merkte, wie sehr er MICH liebt. Es war einfach amazing!

Patricia J.

Ein neues Gefäss

Lange Zeit habe ich die Liebe bei den Menschen gesucht. Das war oft enttäuschend und hat mir nicht wirklich geholfen.

Dann habe ich Gott gefragt, aus mir ein neues Gefäss zu machen. Er sagte zu mir: „Tochter, nimm meine Liebe an!“

Nun verbringe ich jeden Tag mit dem Heiligen Geist. Es ist so eine Freude, dass ich immer hüpfen und tanzen könnte. Manchmal bin ich so voll vom Heiligen Geist, dass es richtig aus mir heraussprudelt.

 

Andrea A.

 

Die seelischen Schmerzen führten mich zu Jesus

Ich bin mit JESUS schon mein ganzes Leben unterwegs. Intimität mit ihm habe ich jedoch erst seit ca. 3 Jahren. Letzten Herbst bin ich getauft worden – das war die beste Entscheidung meines Lebens, eine Neugeburt, Segen kam in mein Leben. Diesen Frühling nahm ich am Begegnungswochenende teil. Meine Beziehung zu Gott wurde noch tiefer. Jetzt spüre ich seine Präsenz 24 Stunden am Tag Es ist einfach wunderbar.

 

Ich hatte Jesus wegen seelischen Schmerzen gesucht, mein Herz war zerbrochen, meine Träume zerstört und die Hoffnung auf Heilung hätte ich fast schon aufgegeben. Bis zum Moment, wo mich meine beste Freundin eingeladen hat, das CZH zu besuchen. 

Vom ersten Moment an, als ich dieses Gebäude betrat, spürte ich eine Erleichterung in mir. Die freudige Begrüssung und das herzliche Lachen von allen hat mich von Anfang an total beeindruckt (und ich spüre das immer wieder), es ist ein wunderschönes Gefühl.

Mit meiner Kleingruppe unter der Leitung von Eliziana Schwaller habe ich gelernt, zu beten und mit Gott zu sprechen. Die Nähe zu IHM war je länger je stärker in meinem Leben zu spüren. Meine Tagesabläufe sind anders geworden. Ich habe die Freude über kleine Sachen und die Wertschätzung bestandener Sachen wieder entdeckt. Meine Freunde und Verwandten haben wieder das Strahlen in meinen Augen gesehen. Ich habe je länger je mehr begonnen zu glauben, dass alles gut wird. Hallelujah!

Der Schmerz in meinem Herzen war immer noch da. Ich musste Verzeihen lernen, damit ich endlich die friedliche Ruhe finden konnte. Das war am Schwierigsten, weil ich dachte, dass man verzeiht, wenn der Kopf verzeihen will. Aber das ist ein Irrtum, denn der Kopf und auch das Herz verzeihen nicht so schnell, aber der Mund schon! Und wenn man Vergebung einmal ausgesprochen hat, wird alles leichter.

 

Auch heute sind noch nicht alle Wunden geheilt, aber ich bin zuversichtlich und stark genug, um durch alle Schwierigkeiten hindurch zu gehen mit erhobenem Kopf.  Ich kann um meinen Glauben kämpfen und sogar denjenigen helfen, die mich brauchen, weil Gott bei mir ist. Er liebt mich und wird mich nie enttäuschen. Darüber bin ich sehr glücklich. Danke HERR!

Sueli Z.

 

Die Sehnsucht nach Gott

Hallo liebe Geschwister

Im Februar waren ein paar von uns Jungen aus dem CZH im Snowcamp. Ein Skilager, welches wir jedes Jahr mit der Chrischona Affoltern a. A. und der Evangelischen Freikirche Zug zusammen planen und durchführen. In jenem Skilager habe ich etwas wieder gefunden, was ich nicht bemerkt hatte, dass ich es verloren hatte: die Sehnsucht nach Gott!

Das Lagerthema war “church on fire.” Ich stellte fest, dass ich selber nicht mehr so on fire war. Am Worshipabend betete ich in einem separaten Raum der Stille zu Gott, dass er mir verzeihen mag, dass ich ihn “vergessen” hatte. Und dann überkam mich seine Liebe. Mir wurde heiss, ich fing an zu weinen, aber ich fühlte mich rundum wohl. Ich hatte die Sehnsucht nach ihm wieder gefunden!

Wie schnell reden wir uns ein, dass wir die Sehnsucht nach Gott in uns haben, dass sie da ist. Wie schnell hat uns der Alltag eingeholt, und wir beten, machen stille Zeit oder lesen die Bibel einfach deshalb, dass es getan ist. Aber dabei fehlt die Sehnsucht, fehlt die innere Bindung zu Gott. 

Ich möchte euch deshalb Mut machen, die Sehnsucht nach Gott neu zu suchen und sie wieder zu finden! Denn wenn ihr mit jener Sehnsucht nach Jesus stille Zeit macht, betet oder die Bibel lest, dann bekommt ihr so viel mehr zurück, als ihr es euch je hättet vorstellen können. 

Tim

Wegweisung Gottes

Vor einigen Monaten stand ich an einem Punkt, wo ich nicht mehr weiter wusste. Ich wollte einen Weg gehen, und ich wusste, dass Gott Freude an meiner Entscheidung hatte. Doch dieser Meinung waren nicht alle. Es bildete sich Frust und Trauer in meinem Umfeld, und ich litt sehr darunter. Es gab für mich nur 2 Auswege. Entschied ich mich für Plan A, würde ich jemanden verletzen. Entschied ich mich für Plan B, würde ich ebenfalls Mitmenschen mit meiner Entscheidung verletzen. Es gab nur 2 Wege, die für mich realistisch waren. Einen anderen Weg gab es zu diesem Zeitpunkt nicht.

Es war die reinste Dilemmasituation, und ich wusste nicht mehr weiter. Ich wollte nicht selber über meine Zukunft entscheiden, und da kam der Punkt, wo mir bewusst wurde, dass es der Herr ist, der am besten weiss, welcher Weg der beste ist. Ich betete und betete und bat Gott um seine Hilfe. Er solle mir aus dieser Situation helfen und mich einfach nur führen. Ich hatte Angst, dass ich seinen Wunsch nicht erhören würde.

Einige Wochen später kam der Tag, an dem Gott mir meinen Weg gezeigt hat. Er hatte die ganze Zeit einen Plan C für mich geplant. Ich war dem Herrn so unendlich dankbar. Ich hätte mir so etwas nie erträumen können, und es wurde mir im Nachhinein bewusst, dass es die beste Entscheidung war, Gott um Hilfe zu bitten und nicht selber voreilige Entscheidungen zu treffen.

Es braucht viel Hoffnung und viel Geduld. Und das wichtigste von allem ist der Glaube. Ohne Glauben greift Gott nicht ein.

Wenn man das Gefühl hat, man weiss nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

Olga F.

Zeugnis eines Täuflings

Ich möchte mich taufen lassen, weil: Seit ich wieder hier zur Kirche komme und ich mich dem Glauben hingebe, hat sich viel Kleines - wie auch Grosses - in meinem Leben verändert.
Ich habe ein kleines, warmes, liebevolles, kraftvolles und lebendiges Feuer in mir bekommen, das mich jeden Tag begleitet und mich in Allem unterstützt. 
Ich will mich taufen lassen, weil ich weitergehen will mit Jesus. Zu ihm will ich mich öffentlich bekennen und ihm nachfolgen. 
Mein kleines Feuer soll sich entfachen, es soll unlöschbar werden und mich mein Leben lang begleiten.

Tim B.

Ich komme gerne ins CZH weil …

... Gottes unermessliche LIEBE - Leben verändert.

Pascal

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